Zoigl: Vom Sudkessel direkt ins Herz

Frisch gezapftes Nothhaft-Zoigl im Krug

Dieses Gefühl, wenn Dir Authentisches fehlt?

Stell Dir vor, Du sitzt nach einem langen Tag in einem x-beliebigen Gasthaus. Das Bier schmeckt wie überall, die Atmosphäre ist steril, und Du fragst Dich:

  • „Wo ist denn das echte Leben geblieben?“
  • „Welche Geschichte, welche Tradition hat dieser Ort?“
  • „Wo lebt die Seele dieser Gastwirtschaft?“

Das verlorene Heimatgefühl

In einer Welt voller austauschbarer Erlebnisse sehnen wir uns nach etwas Echtem. Nach einem Ort, an dem nicht nur Kehle und Magen, sondern auch das Herz gefüllt wird. Nach Geschmack mit Geschichte. Nach Menschen statt Massen.

Genau diesen Schmerz spüren viele – die Sehnsucht nach authentischer Verbindung zu dem, was wir essen und trinken, und zu den Menschen um uns herum.


Zoigl ist mehr als Bier

Der Rawetzer Zoigl ist nicht einfach ein Getränk. Er ist ein Stück lebendige Geschichte, die Du schmecken kannst. Als Otto Nothhaft I. 1882 sein erstes Bier in Marktredwitz braute, schuf er nicht nur ein Getränk, sondern ein Erbe.

Dieses bernsteinfarbene, hefetrübe Kellerbier mit seinem unverwechselbaren Mandel- und Erdnussaroma verbindet Dich direkt mit über 140 Jahren Brautradition. Jeder Schluck ist eine Zeitreise zu den Wurzeln unserer Region.


Zoigl bereichert unser Leben

Weil er Dich mit Tradition verbindet: Der Rawetzer Zoigl ist nicht irgendein Craft Beer-Trend. Er ist die letzte verbliebene Biersorte einer einst stolzen Bierstadt. Mit jedem Schluck wirst du Teil dieser Geschichte.

Weil er Menschen zusammenbringt: In unserer kleinen Gaststube „Am Strand“ sitzen Fremde zwangsläufig an einem Tisch. Aus Unbekannten werden Bekannte, aus Bekannten Freunde. Der Zoigl ist der Katalysator für echte menschliche Begegnungen.

Weil er dir ein Stück Heimat gibt: In einer Welt, die immer schneller wird, schenkt dir der Zoigl einen Moment der Entschleunigung und Verwurzelung. Er ist wie ein Anker in stürmischen Zeiten.


Einst vergessen – jetzt Kultgetränk

Die Rezeptur des Rawetzer Zoigls geriet im Laufe der Geschichte in Vergessenheit. Erst 1994 wurde sie wiederentdeckt – wie ein verschollener Schatz, der nur darauf wartete, gehoben zu werden.

Heute kannst Du diesen Schatz täglich in der Brauereigaststätte Am Strand vom Fass genießen. Jeden Dienstag ab 16 Uhr zelebrieren wir sogar einen eigenen Zoigl-Abend mit wechselnden fränkischen Spezialitäten, wie zum Beispiel Kronfleisch, Schäufele & Hax’n, Schaschlik sowie Schlachtschüssel (in den Wintermonaten).

Ein Getränk – eine Gemeinschaft

Wer den Rawetzer Zoigl trinkt, trinkt nicht allein. Er wird Teil einer Gemeinschaft von Menschen, die Wert auf Tradition, Handwerk und echte Begegnungen legen. In einer Zeit der Massenproduktion und Anonymität bist Du mit dem Zoigl auf der Seite derer, die wissen, dass das Besondere nicht in der Masse, sondern in der Klasse liegt.

Dein Schritt in die authentischere Welt

Komm vorbei und erlebe den Unterschied. Jeden Tag schenken wir von Freitag bis Dienstag den Rawetzer Zoigl frisch vom Fass. Lass Dich von seinem Geschmack überraschen und von seiner Geschichte verzaubern.

Weil Bier mehr ist als ein Getränk. Weil Tradition mehr ist als ein Wort. Weil Du mehr verdienst als das Gewöhnliche.


Wichtig: „der Zoigl“, nicht „das Zoigl“!

Die Ottostraße mit der Nothhaft-Restauration links, über der der Zeigl auf die Straße hängt.

Der „Zeigl“ ist das Zunftzeichen der Brauer und Mälzer. Dieser Zeigl wurde früher immer an dem Haus ausgehängt, das gerade Bier gebraut hatte. Im oberen Bild der damaligen Restauration in der Ottostraße (heute Brauereigaststätte Am Strand) sieht man den ausgehängten Zeigl nahezu mittig über der Straße hängen.

Im Oberpfälzer Dialekt wurde aus diesem Symbol alsbald der „Zoigl“. Womit sich auch erklärt, warum der Artikel des Zoigl-Bieres „der“ und nicht „das“ ist !

Das hefetrübe, bernsteinfarbene Kellerbier schmeckt leicht malzig mit einem Hauch von Mandel- und Erdnussaroma. Er hat eine Stammwürze von 11,8 Prozent und einen Alkoholgehalt von fünf Prozent.

Im Werksverkauf der Brauerei Nothhaft (gleich um die Ecke) ist der Zoigl im Kasten und übrigens auch in 5-Liter-Partyfässern erhältlich.